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Schweizer Nationalmannschaft Schweizer Nati unterwegs nach Brasilien

Die Schweizer Nationalmannschaft ist am Freitagabend von Zürich Richtung Brasilien abgeflogen. Zuvor hatte das Team von Ottmar Hitzfeld am Nachmittag im Letzigrund die letzte Trainingseinheit in der Heimat absolviert.

Am Freitagabend um 22:41 Uhr startete die Swiss-Maschine mit der Schweizer Nationalmannschaft an Bord von Zürich-Kloten Richtung Brasilien. Nach einem Zwischenstopp in Sao Paulo wird die Schweizer Equipe am Samstagnachmittag (Schweizer Zeit) im Resort von Porto Seguro erwartet.

Flugzeugdusche zum Abschied

Die Stimmung vor dem knapp 12-stündigen Flug war entspannt, die Vorfreude, dass es endlich losgeht, spürbar. Bevor das Flugzeug auf die Startbahn rollte gab es für die Schweizer Delegation zum Abschied und als Glücksbringer eine spezielle Dusche von der Flughafen-Feuerwehr.

Abschlusstraining im Letzigrund

Am Nachmittag hatte die Nati mit einer rund 90-minütigen, intensiven Trainingseinheit hat die WM-Vorbereitung in der Schweiz abgeschlossen. Ottmar Hitzfeld brachte seine Spieler im Letzigrund-Stadion mit einem Intervall-Training nochmals richtig ins Schwitzen.

Drmic lag krank im Bett

Am Training teilgenommen hat auch Josip Drmic. Der Stürmer hatte zuvor 3 Tage lang krank im Bett gelegen, weil er mit einer Allergie zu kämpfen hatte. «Ich weiss nicht genau, was ich mir eingefangen habe», sagte der 21-Jährige. Ansonsten waren die Spieler in fittem Zustand aus ihren zweitägigen Kurzferien in den Kreis des Nationalteams zurückgekehrt.

Stephan Lichtsteiner und Admir Mehmedi beendeten das Training vorzeitig, Anzeichen auf Verletzungen gab es aber keine.

Schweizer Nati mit den Fans.
Legende: Als Dank zum Abschied Die Schweizer Nati posiert mit den Fans. EQ Images

Gruppenfoto zum Abschluss

Beim öffentlichen Abschlusstraining waren rund 2000 Fans anwesend. Nach der Einheit versammelte sich die gesamte Schweizer Equipe für ein abschliessendes Gruppenfoto mit den Zuschauern vor der Fankurve.

16 Kommentare

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  • Kommentar von Hans Nötig, Zürich
    hob schwiitsers!!! tüend ali die schlechteren gägners an wand uffe spille!!! wier holet üs dem titelpokkal vom wm-meischterschafte!!!
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  • Kommentar von Alex Bauert, Bern
    Die schaffen es sicher in den Viertelsfinal - nur schon um 185'000 CHF pro Kopf Prämie vom Schweizer Fussballverband einstreichen zu können. Das ist Motivation genug für alle ... (85000.- für den Achtelsfinal ist auch nicht schlecht! ;-) ). Das sind schlicht und einfach hochbezahlte Profis, die einen Job erledigen bei dem «so tun als ob es wichtig sei Schweizer zu sein» dazu gehört - obwohl bei der Hymne die meisten eher idigniert drein schauen (und wohl ans Bankkonte denken).
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    1. Antwort von Fabio Del Bianco, Spiez
      Sorry, ich kann es nicht mehr hören! Ich vermute IHNEN (Herr Bauert) ist das Geld wichtig, und so projizieren sie das auf die Spieler die zur WM fahren. Da ich auch Fussball gespielt habe, glaube ich nicht, dass irgend ein Spieler auch nur ein Gedanke an Prämien verschwendet, während er spielt. Fussballer spielen Fussball weil sie den Sport lieben! Geld ist ein angenehmer Nebeneffekt, doch würde jeder Spieler auch UMSONST an einem WM-Turnier spielen. Glauben Sie es, oder glauben Sie es nicht!
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  • Kommentar von Heinz H., Visp VS
    An die Schweizernationalmannschaft: Wenns im Kopf stimmt, und kein Druck da ist, dann kommt Ihr sehr weit! Einer für alle, Alle für einen. Das Kader habt Ihr. Einen Riesen grossen Dank auch an Euer noch Coach!!!!!! Ich glaube an Euch. Glaubt auch an Euch!!! HOPP SCHWIZ!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
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