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FIFA WM 2014 WM-News: Schwalben-Diskussion und Wechselgerüchte

Arjen Robben hat bekräftigt, vor dem entscheidenden Penaltypfiff gegen Mexiko gefoult worden zu sein, sich aber für eine Schwalbe früher im Spiel entschuldigt. Und: Toni Kroos steht vor einem Wechsel zu Real Madrid.

Arjen Robben fällt - vom Gegenspieler getroffen? - und reisst die Arme in die Luft.
Legende: Fiel manchmal leicht Arjen Robben im Spiel gegen Mexiko. EQ Images

Arjen Robben ging im Achtelfinal gegen Mexiko mehrfach im Strafraum zu Boden - mit unterschiedlicher Ursache und Wirkung. Am Tag nach dem 2:1-Sieg entschuldigte sich der Niederländer für eine Schwalbe in der ersten Halbzeit. Beim entscheidenden Abflug in der 94. Minute sei er aber definitiv am Fuss getroffen worden, bekräftigte er.

Der deutsche Nationalspieler Toni Kroos soll vor einem Wechsel zu Real Madrid stehen. Die Madrider Sportzeitung Marca meldet den Transfer schon als perfekt. Der Mittelfeldspieler soll einen Fünfjahresvertrag erhalten, die an Bayern zu überweisende Ablösesumme 25 bis 30 Mio. Euro betragen.

Legende: Video «Kroos bei Real im Gespräch» abspielen. Laufzeit 0:16 Minuten.
Aus FIFA WM 2014 live vom 30.06.2014.

15 Kommentare

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  • Kommentar von Stefan Faes, SG
    Solange das Schiedsrichterteam keine Unterstützung durch Videoanalyse bekommt, wird das so bleiben. Wie wärs mit einem Supervisor, der sofort Zugriff auf die Bilder hat? Dann könnte man nebst Schwalben auch Gelb provozierende "Sterbende Schwäne" bestrafen. Diese immer wieder zu sehende Schauspielerei hat auf dem Fussballplatz nichts zu suchen und ist einfach widerlich. Für mich stellt sich die Frage, warum sich die FIFA so vehement gegen Videobeweise sträubt.
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  • Kommentar von Peter M., Zürich
    Diese Teams sollten nicht Weltmeister werden: - Deutschland - Holland - Frankreich - Brasilien Der Rest ist völlig ok, sogar Argentinien (vorausgesetzt, sie schlagen die Schweiz)!
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  • Kommentar von Rea List, Gossau
    Find Robben aus besagten Gründen auch furchtbar. Aber diesem Müller, bei dem sollte sich ein Schiri echt mal ein Herz fassen und zeigen dass das so nicht geht. Für mich der absolut unsymphathischste Spieler der WM. Und was für ne seltsame Art wie der "Fussball spielt"...
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    1. Antwort von Fussballfan, Region züri
      Die beiden mag ich auch nicht Holland Deutschland Brasilien Spanien und Frankreich gefallen mir sowieso nicht wenn nicht die Schweiz spielt bin ich sowieso immer für den outsider
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    2. Antwort von Simon Gerber, Bern
      Genau, Thomas Müller, der geht gar nicht. Extrem unsympathisch, dauernd am Schiri anmotzen, weinen wie ein kleines Baby und wenn der Schiri nicht reagiert gleich aufstehen und wie wild hinterher rennen als wäre nichts gewesen. Und dann noch diese Interviews. Arrogant wie kein Anderer. Mann, der nervt einfach nur.
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