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0:1-Niederlage gegen Luzern Lausanne behält die Rote Laterne

Legende: Video Zusammenfassung Lausanne - Luzern abspielen. Laufzeit 4:41 Minuten.
Aus sportaktuell vom 19.04.2018.
  • Lausanne verliert im eigenen Stadion gegen den FC Luzern mit 0:1.
  • Torschütze für den FCL ist Pascal Schürpf, welcher 8 Minuten vor Schluss per Kopf trifft.
  • Damit bleiben die Waadtländer weiterhin am Tabellenende, Luzern erobert Platz 4 von Zürich zurück.

Die Schlussphase auf der Pontaise hatte es nach einer insgesamt ereignisarmen Partie in sich: In der 82. Minute stieg Pascal Schürpf nach einem Corner am höchsten und versenkte die Kugel im Tor. Kurz vor Ende der Partie hatte Ruben Vargas noch das 2:0 auf den Füssen, scheiterte jedoch aus kürzester Distanz an Lausannes Torhüter Thomas Castella. Mit dem Sieg sicherten sich die Innerschweizer 3 wichtige Punkte im Kampf um die Europa-League-Plätze.

Legende: Video Das entscheidende Tor von Pascal Schürpf abspielen. Laufzeit 0:26 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 19.04.2018.

Lausanne hingegen bleibt weiterhin tief im Abstiegskampf verwickelt. Die Waadtländer, das schlechteste Team der Rückrunde, holten in 11 Spielen bloss 6 Punkte. Dabei schaute nur ein einziger Sieg heraus.

Lausanne zu wenig aktiv

Die 3 Punkte der Luzerner sind nicht gestohlen. Die Innerschweizer waren über das gesamte Spiel gesehen die aktivere Mannschaft. Schürpf (5.) und Juric (15.) verzeichneten in der ersten Halbzeit jeweils gute Chancen. Lausanne hingegen blieb offensiv harmlos.

Sendebezug: SRF zwei, sportaktuell, 19.04.2018, 22:20 Uhr

7 Kommentare

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  • Kommentar von tom tudo (tudo)
    guten leistung vom FC Luzern. so wird man auch noch st. gallen abfangen und nächste saison um den titel spielen. endlich wieder nach 1989..
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  • Kommentar von Tobias Weiss (Weiss)
    Nicht böse sein Lausanne. Aber ich bin ob der Niederlage froh. Denn ich möchte nicht, dass die Traditionsvereine wie GC oder Sion absteigen. Aber es sieht für beide natürlich noch immer prekär aus.
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    1. Antwort von Michael Studer (Mi_St)
      Ich hoffe schon auf GC. Nicht aus Antipathie, sondern weil 18 Spiele pro Saison im Letzigrund genug sind und GC vielleicht eine Tabula rasa gut tun würde. Anfangs 90er hatten sie ja - damals mit Giovane Elber - auch imense existentielle Schwierigkeiten und waren dann paar Jahre später doch Serienmeister. Ich erinnere mich auch an ein Interview mit Stefan Lichtsteiner, der meinte, dass er gerne nach Karrierenende bei GC mit paar ehemaligen Spielern einsteigen würde. Sowas in der Art wäre toll.
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    2. Antwort von Daniel Hüppin (Daniel Hüppin)
      @Michael Studer: Ich nehme an, GC würde auch in der Challenge League seine Heimspiele im Letzigrund austragen. Oder wissen Sie da etwas anderes? An der Zahl der Spiele im Letzigrund würde sich in dem Fall also nichts ändern. Das war ja nach dem Abstieg des FCZ nicht anders.
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  • Kommentar von Benedikt Schmid (Zürcher mrutdrah)
    Wenn ich jetzt so diese Zusammenfassungen anschaue sehe ich GC ganz sicher nicht als Abstiegskandidat Nr. 1
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