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Super League Amhof: «Eine Niederlage des Schiedsrichters»

Das Spitzenspiel Basel gegen GC hat Schiedsrichter Sascha Amhof alles abgefordert. Gleich dreimal erwies sich eine seiner Entscheidungen als falsch. Im Interview gibt er sich selbstkritisch.

Legende: Video Sascha Amhof: «Es war ein klarer Penalty» abspielen. Laufzeit 1:10 Minuten.
Vom 08.11.2015.

Spitzenreiter Basel wurde gegen GC von Schiedsrichter Sascha Amhof mehrmals benachteiligt. Dem Führungstor durch Yoric Ravet war ein Offside vorangegangen, ein Handspiel Alexandre Barthes im Strafraum wurde nicht geahndet und in der Schlussphase ein Foul an Breel Embolo im GC-Strafraum nicht gepfiffen. Erfahren Sie im Interview, wie Amhof dazu steht.

38 Kommentare

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  • Kommentar von Sandy Sigg, Winterthur
    sind doch alles mensche!!! 90min uf intensivem niveau jedi entscheidigh zu 100% richtig träffe chönd die wenigste und selbst die beste mached fähler, was immer au no vo de tagesform abhängig isch!!! de fuessballer wo jede tag sini trainingseinheite hät, meh als de schiri macht au fehler. ufhöre motze und dankbar sii gäbets ihres beste obwohls immer vo allne siite blöd agmacht werdet!!! wötsches perfekt, setzisch de viert offiziell hinter de tv und verbinsch ihn jewils per funk mitem schiri..
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  • Kommentar von Benno Studer, Allschwil
    "unter dem Strich eher ein Penalty, sogar ein klarer Penalty.." Was für eine unverständliche Aussage. In allen Belangen nicht auf der Höhe diese Amhof!
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  • Kommentar von Ferdi Weibel, Bern
    Eigentlich ein Argument für den Videobeweis. Unsere an und für sich guten Schiris sind keine Supermenschen. Wer praktisch im Sekundentakt Entscheide fällen muss, der kann auch mal falsch liegen. Das ist menschlich, und von Faktoren abhängig, die auch ein Schiri nicht beeinflussen kann. Das Problem ist, dass Fehlentscheide für die Vereine, in einem Sport wo es um Millionen geht, teure Konsequenzen habe können. Der Videobeweis brächte die Fairness zurück in den Profifussball.
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    1. Antwort von Dario Spiegel, Basel
      Diese Fehlentscheide waren zu krass (quantitativ und qualitativ), dass man hier von "man kann auch mal falsch liegen" sprechen sollte
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    2. Antwort von M.Keller, Olten
      Ganz Ihrer Meinung, Herr Dario Spiegel. Zudem sind heute sechs ‚Figuren‘ am und auf dem Platz, die Sicht aus unterschiedlichen Blickwinkel haben und sogar miteinander ‚verkabelt‘ sind. Wenn ein Foul/Hands im Pulk passiert, könnte ich es noch verstehen. Aber nicht so. Diese Leistung ist meiner Meinung nach einfach nur schwach. Ob das Resultat dann anders ausgesehen hätte ist übrigens rein hypothetisch, da keiner sagen kann, ob der Elfer auch ‚verwandelt‘ würde.
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