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Super League Fussball-News: YB verliert Ravet und holt Kameruner Moumi

Yoric Ravet verlässt die Young Boys in Richtung Bundesliga. Der Franzose wechselt zum SC Freiburg. Dafür nehmen die Berner den Kameruner Nicolas Moumi unter Vertrag.

Yoric Ravet
Legende: Von YB zum SC Freiburg Yoric Ravet scfreiburg.com

YB hatte Yoric Ravet Anfang 2016 von GC abgeworben. In 70 Pflichtspielen mit den Bernern erzielte der Offensivakteur 16 Tore und gab 33 Assists. Der Abgang des 27-Jährigen zu Freiburg hatte sich seit einiger Zeit abgezeichnet. Der Bundesligist bestätigte den Transfer, machte aber keine Angaben zu Vertragsdauer und Ablösesumme.

Gleichzeitig gaben die Young Boys die Verpflichtung von Nicolas Brice Moumi Ngamaleu bekannt. Der 23-jährige Offensivspieler spielte zuletzt bei Altach in der österreichischen Bundesliga. In Bern unterzeichnete er einen Vierjahres-Vertrag. Moumi Ngamaleu bestritt für die kamerunische Nationalmannschaft bislang 6 Spiele und nahm im Sommer am Confed-Cup teil.

Gilles Yapi wechselt leihweise vom FC Zürich in die Challenge League. Der 35-jährige Ivorer wird bis zum Ende der laufenden Saison für das nach 6 Partien noch sieglose Aarau spielen. In der letzten Saison kam Yapi beim FCZ in 20 Pflichtspielen zum Einsatz.

4 Kommentare

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  • Kommentar von Martin Blindenbacher (Martin Blindenbacher)
    @ daniel k. Klar, nur den streich verstehen sebst die deutschen spieler nicht. Und ravet spricht kaum deutsch. Bei YB spricht praktisch jeder französisch. Der wird extrem mühe haben überhaupt zu spielen. Du wirst sehen. Ravet ist ein sensibler spieler... da muss alles passen. Wette dagegen das er oft volle stadien auf dem platz sieht.
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  • Kommentar von Martin Blindenbacher (Martin Blindenbacher)
    Na ja. Ein Wechsel der für mich schon ein wenig fragwürdig ist. Freiburg, obwohl durchaus sympathisch, ist halt immer ein Abstigskandidat. Letzten Sonntag schwach und morgen bei den Bullen.... auch eher schwirig zu punkten. Mit diesem Saisonstart wird es für den Ravet dann nicht einfach. Der Druck wird (zu) hoch sein für Ravet. Sportlich sicher nicht die Traumlösung. Das liebe Geld halt... schade.
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    1. Antwort von Daniel Hoffmann (DH)
      Sorry, aber der Wechsel macht für Ravet aus mehreren Gründen Sinn: Er kann wöchentlich in vollen Stadien zeigen, was er drauf hat; er hat einen der besten Trainer, den er sich nur wünschen kann; er kann ohne Druck aufspielen, denn den gibt es in Freiburg nicht; und er wird sich spielerisch verbessern, es spielt nämlich gewiss eine Rolle, ob er gegen Lugano oder Bayern spielt. Wegen dem Lohn geht man sicher nicht zum SCF!
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  • Kommentar von Beat Blaser (B2)
    Yoric Ravet geht und ich habe Angst, dass YB in eine Negativspirale gerät. Ravet hat unheimlich viel für die Mannschaft getan und war einer der grossen Figuren im berner Kollektiv. Hoffen wir, dass der neue Kameruner ein valabler Ersatz ist. Hopp YB.
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