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Super League Kein Punktezuwachs für Luzern mit Seoane

Der in der Krise steckende FC Luzern hat in der Super League auch unter Übergangs-Coach Gerardo Seoane nicht zurück in die Erfolgsspur gefunden. Die Innerschweizer unterlagen in der 26. Runde beim FC Sion mit 1:2.

Legende: Video Sion - Luzern («sportaktuell») abspielen. Laufzeit 3:53 Minuten.
Vom 06.04.2013.

Gerardo Seoane hätte in die FCL-Geschichte eingehen können als der Coach, der alle seine Spiele als Verantwortlicher der 1. Mannschaft gewonnen hat. Nach dem 1:2 beim FC Sion wird er hingegen in Erinnerung bleiben als jener «3-Tage-Übergangstrainer», der seinen einzigen Ernstkampf verlor.

Partie stand auf der Kippe

Dabei hätte die Partie durchaus einen anderen Verlauf nehmen können. Nachdem Luzerns Alain Wiss in der 51. Minute mit dem Oberschenkel nach einer Flanke von Stephan Andrist das 1:1 erzielt hatte, war die Begegnung im Tourbillon wieder völlig offen.

Doch passend zur Situation des FCL, der in der Rückrunde erst 5 Punkte gewonnen hat, war es der Gegner, dem das 2:1 gelang: Eine Hereingabe von links wurde von Luzerns Verteidiger Tomislav Puljic unglücklich auf den Fuss von Kyle Lafferty verlängert. Der Nordire liess sich nicht 2 Mal bitten und hämmerte das Leder in die Maschen.

Der Sieg Sions in einer mässigen Partie war nicht ganz unverdient, auch wenn ein Remis das wohl gerechte Resultat gewesen wäre. Die Sittener Führung hatte in der 27. Minute Léo Lacroix mit dem Kopf erzielt.

Auf Nachfolger wartet viel Arbeit

Nach der 12. Saisonniederlage liegt der FCL weiterhin nur 5 Punkte vor Schlusslicht Servette, das am Sonntag bei YB gastiert. Auf Seoanes Nachfolger, der kommende Woche bestimmt werden soll, wartet noch viel Arbeit.

2 Kommentare

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  • Kommentar von Mr. Smith, CH
    Das erste Sion-Tor von Lacroix war klar irregulär, ein Blinder sieht wie Sally Sarr von Lacroix umgerissen wird.
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  • Kommentar von B. Niederberger, Luzern
    Sind wor doch ehrlich: Kein Luzerner-Sportklub hat etwas in der höchsten schweizerischen Ligen zu suchen. Seit jahrzehnten beweist Luzern immer wieder, dass diese Region absolut unfähig ist, für irgendwelche Club-Führungs-Management's. In ganz Luzern wimmelt es von unfähigen Alphatieren, wo jeder und überall mit seinem Blödsinn reinquatschen kann, inkl. Sponsor: Dies ist unterhaltsam und lustig solange es sich um Amateurvreinchen handelt; und genau dorthin gehören daher alle Luzerner Clu...
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