Zum Inhalt springen

Header

Video
Hier fliegt Servettes Schalk vom Platz
Aus Sport-Clip vom 08.07.2020.
abspielen
Inhalt

News aus der Super League Coach Geiger, Schalk und Knezevic werden gesperrt

Diverse Sperren nach Servette - Luzern

Servette-Stürmer Alex Schalk und der Luzerner Verteidiger Stefan Knezevic sind von der Swiss Football League für je 2 Partien gesperrt worden. Sowohl Schalk (Tätlichkeit) als auch Knezevic (Foulspiel) hatten am Mittwochabend im Spiel in Genf (2:0 für Servette) die Rote Karte gesehen. Servette muss zudem in der Partie vom Sonntag gegen den FC St. Gallen auf seinen Trainer Alain Geiger verzichten. Der 59-Jährige hatte nach Schalks Platzverweis bei Schiedsrichter Lionel Tschudi reklamiert und war von diesem auf die Tribüne verbannt worden.

Meistgelesene Artikel

Nach links scrollen Nach rechts scrollen

13 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von Hans Peter  (Hanspeter97)
    wird doch ohnehin wieder reduziert. der ligaverband der Schweiz ist eine lachnummer was konsequenz angeht. #nsame.
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von Bernhard Meile  (bm)
    Die strittigen Szenen hat Herr Tschudi gut gelöst und den Ermessensspielraum ausgeschöpft. Er hat entschieden, wie er es wahrgenommen hat. Dies zu kritisieren ist leicht. Besser wäre es, Entscheidungen des Schiedsrichters respektvoll zu akzeptieren, auch wenn sie einem nicht passen. Das Einzige, was man dem Schiedsrichter empehlen könnte: Nicht zu viel laufen zu lassen, um nicht nachher umso härter durchgreifen zu müssen. Im Allgemeinen haben unsere Schiris sicher noch Entwicklungspotenzial.
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
    1. Antwort von Josi Dan  (Djoosi)
      Herr Meile, die strittige Szene wurden sicher nicht gut gelöst von Herr Tschudi. Die Attacke von Bürki ist sicher gesundheitsgefährdend und muss bestraft werden. Der Schubser von Schalk ist sicher keine Tätlichkeit, sonst müssten in jedem Match mehrere Spieler vom Platz fliegen.
      Logisch wäre Gelb für Schalk, Rot für Bürki oder beide Rot, da hätte ich auch leben können. Aber so wie Tschudin entschieden hat inkl. VAR war es definitiv nicht richtig.
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
    2. Antwort von Daniel Unedan  (D. Unedan)
      @Djoosi: Mit rot für beide hätte ich auch besser leben können. Was Sie aber möglicherweise zu schwach werten ist dass Schalks Schubser besonders unsportlich war: In einer Spielunterbrechung geht er einen Gegenspieler an. Er war an dieser Szene nicht beteiligt: Ist doch schön wenn es mal einen Schiedsrichter gibt der dieses pubertäre Gehabe mal angeht. In anderen Bereichen des Lebens nennt man das "Selbstjustiz" und als zuständiger (Schieds)richter darfst du das nicht durchgehen lassen!
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von Pascal Rhyner  (ruebli12)
    Schimpfen, schimpfen, schimpfen, aber vermutlich haben die beiden Wichtigtuer Philipp Schläfli und Stefan Gisler noch nie selber das ganze Fussballreglement gelesen!

    Könnt euch doch als Schiedsricher bewerben und den Job besser machen...bin gespannt ob man euch in einigen Jahren in der höchsten Liga antrifft! ;-)
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
    1. Antwort von Stefan Gisler  (Stefan Gisler)
      Uhhh Hr. Ryhner...habe ur meine Meinung kund getan und wenn sie die verschiedenen Leute (auch Schiris) im SRF oder anderen Medien gehört oder gelesen haben dann würden sie es verstehen. Scheint aber dass sie hier wohl selber sehr wenig Ahnung haben. War übrigens selber mal Schiedrichter...
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
    2. Antwort von Philipp Schläfli  (Q)
      Vielen Dank, Herr Rhyner, zur Einschätzung meiner Person. Interessanter fänd ich hingegen ihre Einschätzung der Aktion und der Kartenverteilung, gerne auch mit Bezug zum Reglement.
      Ablehnen den Kommentar ablehnen