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Super League So lief die Vorstellung von Urs Fischer beim FC Basel

Was Urs Fischer bei seinem Amtsantritt zu sagen hatte, können Sie hier im Liveticker nachlesen.

Sportdirektor Georg Heitz, Trainer Urs Fischer und Präsident Bernhard Heusler (von links).
Legende: Die neue sportliche Leitung beim FCB Sportdirektor Georg Heitz, Trainer Urs Fischer und Präsident Bernhard Heusler (von links). Twitter

Der Ticker ist abgeschlossen

  • 15:52

    Das war es von der PK aus Basel

    Dies sind auch gleich die letzten Worte von Urs Fischer, denn die Medienkonferenz wird beendet.

  • 15:50

    Frage: Mit Thun war man Underdog, mit Basel ist man immer Favorit. Wie verändert das ihre Arbeit?

    Fischer: «Auch mit Thun wollten wir immer gewinnen. Egal, ob der Gegner Sion oder Basel war. An der Einstellung wird sich in dieser Beziehung nichts ändern.»

  • 15:48

    Fischer: «Für mich hat die menschliche Seite einen wichtigen Stellenwert. Neben dem Spiel ist diese genau so wichtig.»

  • 15:45

    Heusler: «Spiele gegen den FC Thun haben bei unserer Entscheidung eine wichtige Rolle gespielt. Fischer hat uns gezeigt, dass er auch im «Joggeli» immer mitspielen will.»

  • 15:37

    Heitz: «Urs ist bereits mit taktischen Gedanken zu uns gekommen. Wir probieren natürlich, seine Wünsche zu berücksichtigen. Aber wir stehen bereits vor der Saison und das Gerüst der Mannschaft steht natürlich schon.»

  • 15:35

    Frage: War Urs Fischer erste Wahl in Basel?

    Heitz: «Es war nicht ein Kampf zwischen 5 Anwärtern. Er war schon früh unser Wunschkandidat.»

  • 15:31

    Frage: 6 Meistertitel in Folge. Alle warten, dass diese Serie reisst. Ist dies ein guter Zeitpunkt für das Amt in Basel?

    Fischer: «Das habe ich mir anfänglich natürlich auch überlegt. Aber für mich zählt nicht die Vergangenheit, sondern die Zukunft. Und die will ich angehen.»

  • 15:28

    «Wir wollten einen Trainer, der sich bedingungslos mit der Aufgabe FC Basel identifiziert», sagt der Präsident der «Bebbi».

  • 15:27

    «Es ist sicher nicht unser Ziel, alle Jahre einen neuen Trainer vorzustellen», sagt Heusler. «Die internationale Präsenz des FCB sorgt jedoch für sehr viele Anfragen.»

  • 15:24

    Wie will Fischer die Basler Fans überzeugen? «Man soll meine Handschrift bald erkennen», so der Ex-Thuner. Erneut spricht er an, dass er den FCB offensiv spielen lassen wolle.

  • 15:23

    «Aber wir sind in den Verhandlungen mit Thun fair auseinandergegangen», fügt Heusler an.

  • 15:22

    Heusler: «Uns ist bewusst, dass der Zeitpunkt für den Abgang von Fischer in Thun nicht perfekt ist. Wir haben ja auch gesehen, wie gut es dem Team in Thun zuletzt gelaufen ist.»

  • 15:20

    «Ich bin ein Trainer, der nach vorne spielen will. Ich will eine kreative Mannschaft», verrät Fischer sein Konzept.

  • 15:18

    Frage: Wie gross ist der Respekt in Basel?

    Fischer: «Ich sehe absolut kein Problem, dass ich hier in Basel die Kommunikation nicht finden werde.»

  • 15:16

    «Sousa wurde vor einem Jahr verpflichtet, weil wir nach 5 Meistertiteln gespürt haben, dass die Mannschaft neue Akzente braucht», meint Heusler.

  • 15:12

    Nun kommt Fischer zu Wort

    «Ich habe nicht sehr gut geschlafen», meint Urs Fischer. «Der FCB ist eine Super-Adresse. Mittlerweile geht es mir aber wieder sehr gut.»

  • 15:09

    Heusler zur Trennung von Sousa

    «In den Gesprächen mit Paulo Sousa wurde klar, dass er mit uns in Basel nicht mehr wirklich zufrieden wird», meint Präsident Bernhard Heusler.

  • 15:06

    Zweijahresvertrag in Basel

    Der stellvertretende FCB-Medienchef Josef Zindel begrüsst die Anwesenden und den neuen Trainer Urs Fischer. Der 49-Jährige erhält in Basel einen Vertrag über 2 Jahre mit Option für ein weiteres Jahr.

  • 15:04

    FISCHER FIX DER NEUE TRAINER

    Die Katze ist aus dem Sack, bevor die Medienkonferenz im St. Jakob-Park begonnen hat. Soeben hat der FC Thun den Abgang von Urs Fischer zum FC Basel bestätigt.

  • 15:01

    SRF-User glauben an Fischer

    Auch für eine Mehrheit der SRF-User ist Fischer bereits sicher der neue Basel-Coach. 28% sehen den Ex-Thuner ab der kommenden Saison im «Joggeli». 22% glauben noch immer an den Deutschen Thomas Schaaf, der zuletzt bei Eintracht Frankfurt sein Amt niederlegte. Immerhin noch 15% glauben, dass die FCB-Verantwortlichen einen noch nicht genannten Namen präsentieren werden. Bei unserer Umfrage wurden 2399 Stimmen abgegeben.

    Geht es nach den SRF-Usern, macht Urs Fischer das Rennen.
    Legende: Geht es nach den SRF-Usern, macht Urs Fischer das Rennen. SRF

Sendebezug: Radio SRF 1, Nachmittagsbulletin, 18.06.2015, 16:00 Uhr.

36 Kommentare

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  • Kommentar von Jacques Gnägi, Brüttisellen
    Vielleicht kann er sich von seinem Basler Lohn dann auch einen Tschopen in seiner Grösse kaufen. :-)
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  • Kommentar von Eugen Baumgartner, 4153 Reinach BL
    Das letzte mal als er, der Cheftrainer vom FC Thun in Basel eine Niederlage eingefahren hat, sagte er an der anschließenden Pressekonferenz:" Das ist hält so in Basel!" Jetzt steht er auf der anderen Seite, und kann miterleben, wie es ist, einer Spitzenmannschaft vorzustehen! Ich wünsche Ihm, und seiner Mannschaft alles Gute in der neuen Saison! Eugen Baumgartner, Reinach BL.
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  • Kommentar von Juha Stump, Zürich
    Jetzt könnt ihr es wieder einmal deutlich sehen, liebe Baslerinnen und Basler: Es geht halt doch nicht ohne die Zürcher. Nach dem GC-Mann Christian Gross jetzt ein FCZ-ler, das gibt wirklich Abwechslung in den meistens grauen CH-Fussball-Alltag. Nicht vergessen, Leute von der Läppli-Stadt: Urs Fischer wäre ohne den Offside-Bschiss in Luzern mit 4 (!) Mann schon im Jahr 2011 mit dem FCZ Meister geworden, dann wäre es nichts mit eurer Sechserserie geworden. Urs kann also etwas.
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    1. Antwort von Jim James, Zürich
      Wir wären damals Meister geworden, wenn Urs Fischer nicht zweimal Rodriguez für Magnin auf der Bank gelassen hätte (in St.Gallen und gegen GC). Der Mann kann was, aber ein Meistertrainer ist er nicht, nicht mal bei Basel. An diesen "Off-side bschiss", kann ich mich nicht erinnern wohl aber das der FCB damals gegen XAMAX erhebliches Pech hatte mit dem österreichischen Schiedsrichter.
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    2. Antwort von M. Bolder, Muhen
      Ich sehe hier keinen Grund, die unsägliche Basel-Zürich-Keule zu schwingen. Basel versucht, seit rund 15 Jahren, unter einer weitsichtigen Führung, den bestmöglichen Weg zu wählen. Im Grossen und Ganzen scheint das gelungen zu sein. Dabei spielt es eigentlich keine Rolle, woher jemand nach Basel kommt.
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    3. Antwort von Jim James, Zürich
      Ich wollte keinesfalls die unsägliche, übrigens ein schönes Wort, Basel-Zürich-Keule schwingen. Im Gegenteil, als FCZler ist mir 2011 noch in bitterer Erinnerung, jedoch sehe ich den Grund für den bitteren 2. Platz damals eindeutig beim Trainer und im gegensatz zu meinem geschätzten Vorredner nicht bei dem Schiedsrichter. Oder sagen wir es so: bei Thun war Fischer erfolgreich, weil ein 5. Platz gut ist, Basel ist eine Nummer zu gross für ihn leider.
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    4. Antwort von M. Bolder, Muhen
      @Jim James: Mit der Basel-Zürich-Keule meinte ich das Votum von Juha Stump. Überall gibt es gute Leute. Es spielt keine Rolle, woher sie kommen. Es ist ja nicht so, dass Basel in den vergangenen Jahren "ohne Zürcher" keinen Erfolg hatte.
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    5. Antwort von peter frey, basel
      wir in basel sind halt ein offenes Folk und ich hatte noch nie Probleme mit züri. bin sogar zsc fän, ein bisschen
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