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Super League Wirft Hyypiä den Bettel hin?

FCZ-Coach Sami Hyypiä gab sich nach der 0:4-Packung gegen Lugano einsilbig. Er wollte die Nacht überschlafen und erst am Donnerstag entscheiden, ob er Trainer bleibe.

Legende: Video «Sami Hyypiä lässt seine Zukunft offen» abspielen. Laufzeit 0:41 Minuten.
Vom 11.05.2016.

In den Katakomben des Letzigrund-Stadions machte nach dem Spiel das Gerücht die Runde, Sami Hyypiä habe in der Garderobe seinen Rücktritt angeboten. FCZ-Präsident Ancillo Canepa habe ihn dann dazu überredet, seinen Entscheid zu überdenken.

An der Medienkonferenz (Audio unten) sagte Hyypiä, er wolle am Donnerstag Klartext sprechen. Im SRF-Interview (Video oben) hatte er sich noch wortkarg gegeben.

5 Kommentare

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  • Kommentar von Ferdi Weibel, Bern
    Hyypiä war ein mutiger Entscheid. Eine solche Persönlichkeit ist dem CH Fussball noch fremd. Herr Canepa, jetzt bloss nicht aufgeben. Bleiben sie ihrer Linie treu. Sie haben über die letzten Jahre hinweg gute Arbeit geleistet, allen Unkenrufen zum Trotz. Ich denke, dass sie aus den Erfahrungen der diesjährigen sportlichen Baisse die richtigen Schlüsse ziehen werden, und dass wir in den nächsten Jahren einen ganz anderen FCZ sehen werden.
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  • Kommentar von Ferdi Weibel, Bern
    Man darf mit der derzeitigen Lage des FCZ sicher unzufrieden sein, doch man sollte auch nicht vergessen, dass unter der Leitung des so arg gescholtenen Herrn Canepa, doch immerhin 2 Meistertitel und ein Cupsieg herausgeschaut haben. Und, noch steht ja der diesjährige Cupfinal aus. Der FCZ und Hyypiä tun gut daran, diese Saison gemeinsam zu beenden.
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  • Kommentar von Valentin Vieli, Wald
    Auch im Interview platzt kein Hyppiä, er bleibt die finnische Ruhe selbst. Er hatte weder bei Leverkusen noch bei Brighton Erfolg und jetzt soll er mir Enthusiasmus das Ruder noch herumreissen. Nein, Hyppiä hat auch beim FCZ keine Zukunft. Wenn die Zürcher nicht freiwillig ansteigen wollen, braucht es einen erfahrenen Feuerwehrmann, der sich auch von Heliane und Cillo Canepa rein gar nichts sagen lässt. Die Canepa's haben zwar die Aktienmehrheit, aber sie haben im Fussball nichts zu suchen.
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