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Salazar wehrt sich gegen Urteil
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Nach Dopingsperre Salazar zieht vor den Internationalen Sportgerichtshof

Leichtathletik-Trainer Alberto Salazar wehrt sich gegen seine von der US-Anti-Doping-Behörde ausgesprochene Sperre.

Alberto Salazar war Chefcoach des Nike Oregon Projects. Nach langjährigen Ermittlungen hatte die US-Anti-Doping-Behörde USADA Salazar Anfang Oktober gesperrt. Dem Trainer wird vorgeworfen, auf gefährliche Art und Weise die Leistung seiner Athleten gesteigert zu haben.

Zusammen mit dem 61-jährigen US-Amerikaner reichte zudem der ebenfalls gesperrte Endokrinologe Jeffrey Brown, der zahlreiche Athleten Salazars behandelt hatte, Einspruch ein.

Das TAS eröffnete zwei Schiedsverfahren, der Start der Anhörungen wird sich aber noch hinziehen. Weil beide Parteien eine zusätzliche Frist zur Einreichung ihrer schriftlichen Stellungnahmen und Beweismittel beantragt haben, scheine es zum gegenwärtigen Zeitpunkt unwahrscheinlich, «dass die Anhörungen in diesen beiden Angelegenheiten vor März 2020 stattfinden», teilte das TAS mit.

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Aus dem Archiv: Salazars Sperre wirft auch in Doha hohe Wellen
Aus Sport-Clip vom 02.10.2019.
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