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International Mehr als 2900 Flüchtlinge im Mittelmeer gerettet

Rettungskräfte haben bei mehreren Einsätzen vor der libyschen Küste mehr als 2900 Migranten in Sicherheit gebracht.

Migranten auf hoher See.
Legende: Wochenende der grossen Rettungsaktionen: 2900 Migranten werden gerettet. Keystone

Die italienische Marine koordinierte die 21 Rettungsaktionen vor der libyschen Küste. Insgesamt wurden 2900 Migranten gerettet.

Mehr als 61'000 Flüchtlinge sind seit Jahresbeginn nach der Fahrt über das Mittelmeer in Italien gelandet. Die meisten Flüchtlinge – etwa ein Viertel – stammen aus Eritrea, zehn Prozent kommen aus Nigeria, neun Prozent aus Somalia und sieben Prozent aus Syrien.

Startpunkt der gefährlichen Überfahrt über das Mittelmeer war bei 92 Prozent der Migranten das nordafrikanische Bürgerkriegsland Libyen.

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18 Kommentare

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  • Kommentar von B. Küng, Biel
    @ Christmann, Nanni, Meier & Co.: soll man diese Menschen (ja, es sind tatsächlich Menschen aus Fleisch und Blut) einfach ihrem Schicksal überlassen und seelenruhig zusehen wie sie ertrinken??
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    1. Antwort von E. Jenni, Ottikon
      @Küng: Nein,aber es erst gar nicht soweit kommen lassen. Es dürfen keine Schiffe mehr ablegen können in Nordarfika und man muss endlich die Schlepperbanden bekämpfen! Wussten sie, dass mit jeder Flüchtlingswelle dutzende IS-Kämpfer nach Europa gelangen? Wollen sie das? Wenn IS-Terroristen in Tunesien ein Blutbald anrichten können, werden sie es auch in Europa tun!
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    2. Antwort von Werner Christmann, Stein am Rhein
      Richtig, E.Jenni, und es gäbe Möglichkeiten, dass Europa mit Libyen zusammenarbeiten und die südliche libysche Grenze sichern würde. Da kämen keine Migranten mehr in die Nähe des Meeres.
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    3. Antwort von Margot Helmers, Bülach
      @Christmann. Dann lesen googeln Sie mal unter: Rechtssache Hirsi Jamaa u. a. gegen Italien, Nr. 27765/09 Gerade habe ich von Udo Ulfkotte einen Artikel gelesen unter: Warum ich mich heute schäme, ein Deutscher zu sein. Da rollt eine tickende Zeitbombe auf uns zu. Wann beginnen wir eigentlich über die Ursachen in Afrika zu sprechen? Wann beginnen die Politiker die afrikanischen Regierungen in die Verantwortung zu nehmen?
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  • Kommentar von E. Jenni, Ottikon
    Und mit den Flüchtlingen (Immigranten) dutzende IS Kämpfer! Das nächste grosse Schlachtfeld ist Europa! Vor einem Jahr rief der IS sein Kalifat aus. Jetzt bereiten die islamistischen Terroristen eine neue Strategie vor. Systematisch schleusen sie Kämpfer über Flüchtlingsrouten in die EU. Guet Nacht Schweiz, guet Nacht Europa!!!
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  • Kommentar von Franz NANNI, Nelspruit SA
    Die wurden nicht gerettet.. die wurden ABGEHOLT!!!!
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