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Schweiz Luftwaffen-Unfälle: Viele Vorkommnisse, viele Tote

Die Militärfliegerei ist nicht ungefährlich. Das zeigt ein Blick auf die Statistik. Vor allem in der Nachkriegszeit gehörten Abstürze fast zur militärischen Tagesordnung. Seit den 80er-Jahren hat sich die Bilanz verbessert. Dennoch ist auch die Chronik der letzten 13 Jahre nicht ganz unbelastet.

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12 Kommentare

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  • Kommentar von A. Brunner, Zurich
    Mensch fragt sich: 1) Die Schweiz will die eigene Neutralität und Unabhängigkeit verteidigen. Warum genügen dazu nicht NUR DIE BESTE Flugzeug-ABWEHR-Technik gegen Luftraum-Eindringlinge mit KOMPLETT EIGENER Steuerungselektronik ? 2) Warum spezialisiert sich die Schweizer Waffenindustrie nicht NUR auf DEFENSIVE ABWEHR-Techniken statt auf Waffenexport meist ausserhalb der Legalität ? 3) Warum akzeptiert die Schweiz geheimgehaltene CHEMTRAILS in ihrem Luftraum in sogenannten "Friedenszeiten" ?
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    1. Antwort von M. Keller, Thurgau
      1a) weil eine Flak-Granate oder Boden-Luft-Rakete die Intention des nicht auf Funksignale antwortenden Flugzeuges, oder dessen Typ (ist's ein Transporter/Passagierflieger/etc) feststellen kann 1b) weil dafür die Mittel gestrichen wurden (vgl. Bloodhound-Einheiten) 2. weil die CH-Rüstungs-Industrie nach der Pulverfass-Initiative bis auf die RUAG (Exportiert Teile für Airbus) von General Motors gekauft wurde 3. warum knickt der Bundesrat ein, noch bevor Druck überhaupt erwähnt wird?
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  • Kommentar von Arthur Phildius, Volketswil
    Danke für diese interessante Zusammenstellung. Korrekturhinweis: Beim Link «Die Nachkriegsjahre» ist bei mir stattdessen zweimal der Wetterbericht aus dem «10 vor 10» – im zwar nostalgischen, aber immer noch schönen früheren Dekor – vom 6.9.2004 gelaufen. Hingegen fehlt mir der gestern in den Newssendungen gezeigte Filmbeitrag aus dem Archiv.
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    1. Antwort von SRF News
      Danke für den Hinweis. Es handelte sich um einen technischen Fehler, der unterdessen behoben wurde. Die Archivbeiträge aus den gestrigen Newssendungen finden Sie im Abschnitt «Sendungsbeiträge zu diesem Artikel». ^kw
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  • Kommentar von Paula Sherman, Charleston IL USA
    Hat ein pilot nicht den Befehl Nicht unter 500 meter (oder was auch immer "the limit is"! So etwas sollte mit der heutigen Technology nicht geschehen. Mein tiefstes Beileid fuer die betroffenen Familien. Sincerely Paula Sherman
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    1. Antwort von M. Keller, Thurgau
      Mit der HEUTIGEN Technologie passiert sowas selten... Jedoch sind - bis auf die F18 und PC21, sowie die wenigen Cougar in der SuperPuma-Flotte keine Flugzeuge der CH-Luftwaffe auf dem Stand von "heute" (die F-18 ist auf dem Stand von 1995). 2018, wenn die Gripen fliegen sollen, wird die F18 so alt und "outdated" sein wie der F5 heute. Diese Unfallstatistik - gerade was mit der Alouette passierte - zeigt warum neue Technik wichtig ist. Denn iwann sind die Trainingsräume neben Wohngebiet...
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    2. Antwort von M. Keller, Thurgau
      Der Vollständigkeitshalber: die EC635, welche die Alouette 3 ersetzten, sind natürlich auf dem neuesten Stand der Technik... (hab ich in der Aufzählung vergessen)
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