Virtuelle Kraftwerke

  • Samstag, 27. April 2013, 8:20 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Samstag, 27. April 2013, 8:20 Uhr, Radio SRF 1
  • Wiederholung:
    • Samstag, 27. April 2013, 16:33 Uhr, Radio SRF 4 News
    • Samstag, 27. April 2013, 20:03 Uhr, Radio SRF 4 News
    • Sonntag, 28. April 2013, 2:03 Uhr, Radio SRF 4 News
    • Sonntag, 28. April 2013, 6:33 Uhr, Radio SRF 4 News
    • Sonntag, 28. April 2013, 11:03 Uhr, Radio SRF 4 News
    • Sonntag, 28. April 2013, 15:33 Uhr, Radio SRF 4 News
    • Sonntag, 28. April 2013, 23:34 Uhr, Radio SRF 4 News

Mit der Sonnen und Windenergie ist mal viel Strom im Netz, mal wenig. Deshalb müssen die Stromnetze flexibler werden. Das Netz muss dafür nicht von Grund auf neu gebaut werden, sondern anders gesteuert.

Die Haushalte können ihren Teil dazu beitragen, denn Heizung und Warmwasser können bereits heute individuell gesteuert und so zu einem virtuellen Kraftwerk zusammengeschlossen werden. Die Swisscom hat in der Schweiz ein Pilotprojekt gestartet, bei dem durch ein virtuelles Kraftwerk Kapazitäten zur Regelung des Stromnetzes gewonnen werden sollen. «Trend» stellt es vor.

Weitere Themen:

  • Bundesrat beschränkt Zuwanderung aus der EU
  • Milliarden-Geschäfte an der Uhrenmesse Baselworld

 

 

Beiträge

  • Bundesrat schränkt Zuwanderung ein

    Der Bundesrat schränkt für EU-Bürger den Zugang zum Schweizer Arbeitsmarkt ein. Zumindest ein bisschen. Und auch nur für ein Jahr. Dennoch: Die Schweizer Wirtschaft hat keine Freude. In ungewohnter Eintracht kritisieren sowohl Arbeitgeber- als auch Arbeitnehmer-Organisationen den Entscheid.

    Die Massnahme sei wirkungslos.

    CHARLES LIEBHERR

  • Nationalbank lüftet Gold-Geheimnis

    Die Schweizerische Nationalbank hat verraten, wo sie ihren Goldschatz bunkert: nicht, wie immer wieder vermutet, in den USA. Das meiste Gold wird in der Schweiz gelagert. War das schon immer so? Das hat Barbara Widmer Nationalbank-Präsident Thomas Jordan gefragt.

    BARBARA WIDMER IM GESPRÄCH MIT THOMAS JORDAN

  • Viel Optimismus an der Baselworld

    An der Baselworld, der grössten Uhren- und Schmuckmesse der Welt, lassen sich Händler und Juweliere die neusten Kollektionen vorführen. Fast 1500 Aussteller präsentieren beispielsweise Quarzuhren in jeglichen Preisklassen oder mechanische Wunderwerke in Gold, bestückt mit Diamanten.

    "Business as usual" in Basel. Nicht ganz. Die Baselworld 2013 hat ihre Besonderheiten.

    SAMUEL EMCH

  • Hohe Anforderungen an das Stromnetz

    Viele europäische Länder haben in den letzten Jahren massiv in Wind- und Sonnenenergie investiert, denken über den Atomausstieg nach oder haben ihn bereits beschlossen. Damit sinkt zwar die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen und von Kernenergie.

    Doch dieser Zubau von Wind und Sonnen-Energie hat Tücken: Denn diese Anlagen produzieren nicht genau dann Energie, wenn sie benötigt wird, sondern wenn gerade die Sonne scheint oder der Wind bläst. So droht das Stromnetz aus dem Gleichgewicht zu geraten, denn aus physikalischen Gründen müssen Stromproduktion und Stromverbrauch immer in der Balance sein. Oft muss dafür das Netz aber nicht neu gebaut werden, sondern nur neu gesteuert.

    TOBIAS FÄSSLER

Moderation: Iwan Lieberherr, Redaktion: Iwan Lieberherr