Der Rabbiner als Aktivist

In Israel ist die Situation angespannt. Zwar herrscht kein offener Krieg, aber die Situation kann leicht explodieren. Israelis fühlen sich bedroht, Palästinenser unterdrückt. Die Organisation Rabbiner für Menschenrechte mahnt dabei alle Beteiligten, die Menschenrechte nicht zu vergessen.

Die Motivation dieser Rabbiner ist dabei durchaus religiös. Sie sehen es als ihre jüdische Pflicht, sich für Vertriebene und Schwache einzusetzen. Auch wenn sie sich damit in der israelischen Gemeinschaft nicht immer beliebt machen.

Im Weiteren:

  • Schiffskapitäne, Matrosen oder Schiffsköche haben während Wochen keinen festen Grund unter den Füssen. Wenn sie dann mal in einen Hafen einlaufen, dann oft nur für kurze Zeit. Deshalb ist die so genannte Seemannsmission, also die Seelsorge für Seeleute, in den Häfen zu finden. So etwa in Hamburg.
  • Glocken der Heimat der ev.-ref. Kirche in Veltheim AG

Redaktion: Deborah Sutter