Was machen eigentlich die Hare Krishnas?

Um die «Hare Krishna» singenden, indisch angezogenen Menschen ist es ruhig geworden. Waren sie vor zehn Jahren in den Schweizer Städten sehr präsent, sieht man sie heute kaum noch. Was ist geschehen?

In der Stadt Zürich steht der letzte Tempel der Krishna-Anhänger. In den 80er Jahren lebten dort rund 60 Personen, auch in anderen Schweizer Städten taten sich Begeisterte zusammen. Diese Begeisterung ist seither etwas abgeflacht. Es gibt nur noch wenige Leute, die sich heute voll und ganz der Bewegung hingeben und als Mönch oder Nonne eine Zeit lang im Tempel leben wollen. Spiritualität wird heute konsumiert: Man nimmt sich, was man gerade braucht und geht dann wieder.

Im Weiteren:

  • Brückenbauer zwischen Wirtschaft und Kirche Seelsorge am Arbeitsplatz.
  • Glocken der Heimat der röm.-kath. Erlöserkirche in Zürich ZH

Redaktion: Kathrin Ueltschi