Wie ein Papst die Welt verändern will

Jedes Wort und jede Geste, die Papst Franziskus aussendet, findet sogleich Widerhall, auch in der nicht-kirchlichen Welt.

Sein Eintreten für Flüchtlinge ist auch für evangelische Gläubige vorbildlich und wird von Linkspolitikern begrüsst. Auch innerhalb seiner Weltkirche hat der Papst einige Projekte angerissen, etwa auch, das Frauendiakonat prüfen zu wollen. Hat er sich da nicht etwas gar viel vorgenommen?

Im Weiteren:

  • Eine Familie macht vor, wie inner-muslimische «Ökumene» gelebt wird. Sie beweist, dass Schiiten und Sunniten durchaus miteinander in Frieden leben können.
  • Glocken der Heimat der röm.-kath. Kirche in Herisau AR

Redaktion: Judith Wipfler