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Itten und Schürpf Keine Chance in Basel: Jetzt treffen sie woanders

Im neuen Jahr erzielte der FC Basel in der Meisterschaft nur 2 Tore in 5 Spielen. Dabei gäbe es treffsichere Basler.

Dass die Young Boys dem FC Basel an der Tabellenspitze bereits 17 Punkte enteilt sind, hat verschiedene Gründe. Einerseits haben die Berner 2 Spiele mehr ausgetragen, andererseits ist YB seit 7 Spielen ungeschlagen.

In der Fremde läuft es Itten

Und dann wäre da noch die Basler Torimpotenz: In den 5 Meisterschaftsspielen in diesem Jahr konnte der Serienmeister nur gerade 2 Treffer bejubeln – beide beim 2:0 in Thun.

In der aktuellen Krise dürfte man sich deshalb gleich doppelt darüber ärgern, dass man im Winter keine Verwendung mehr für Cédric Itten fand und diesen an St. Gallen auslieh.

  • Der 21-Jährige traf in den letzten 4 Partien 4 Mal.
  • Zudem lieferte er gegen Lausanne 2 Assists.
  • Damit ist Itten massgeblich an der Siegesserie der «Espen» in den letzten 4 Partien beteiligt.

Und dann wäre da noch ein anderer Basler, der in der Super League derzeit für Furore sorgt: Pascal Schürpf, der am Rheinknie ausgebildet wurde und seine Heimat erst 2014 definitiv verliess, blüht heuer bei Luzern völlig auf.

  • In den letzten 3 Spielen erzielte er 3 Tore.
  • Beim 1:0 gegen Basel lieferte er die Vorlage.
Legende: Video Die beiden Tore von Schürpf gegen Thun abspielen. Laufzeit 0:26 Minuten.
Vom 26.02.2018.

Sendebezug: SRF zwei, sportlive, 12.03.18, 15:50 Uhr

13 Kommentare

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  • Kommentar von jean-claude albert heusser (jeani)
    Fakt ist: YB wird nicht 2-3 Spiele verlieren und der FCB auch nicht alle Spiele gewinnen! Punkt Schluss!
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  • Kommentar von jean-claude albert heusser (jeani)
    Der FCB hat nach dem "Delgado aus" einen Knacks erlitten und hat sich nicht mehr richtig erholt! Und einen Janko hätte man besser nicht weggeschickt! Auch die Personalpolitik und die Spielereinkäufe muss beim FCB "hinterfragt" werden!
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    1. Antwort von Dennis Gutknecht (HoppSchwiiz)
      Was kann den van Wolfswinkel besser als Janko? Aber: Der FCB hat viel Sch... gebaut, und dafür brzahlen sie jetzt. Basel hat seit Jahren das Laster, Gute(s) zu früh abzugeben. Sommer,Salah,Embolo, Akanji... der FCB könnte soo gut dastehen...
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    2. Antwort von Peter Knup (prk)
      Ich denke halt, dass die strellersche Kumpanei ins Mittelfeld führen wird.
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  • Kommentar von Heinz Hugentobler (hevrins)
    Für Nichtinvolvierte ist die momentane Situation des FCB schwierig zu verstehen. Sicher ist der "Wurm" drin, M. Lang hat es in einem Kurzinterview klar dargelegt. Journalisten stellen ja häufig unmögliche Fragen, wie, wenn, was etc. Positiv in der Causa FCB, es wird endlich einmal interessanter, wenn nicht immer der FCB vorne liegt. Wer letztlich Meister wird sehen wir dann nach 36 Runden, bis dann kann noch einiges passieren. YB verliert 2-3 Spiele nacheinander und der FCB ist wieder dran.
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    1. Antwort von Dennis Gutknecht (HoppSchwiiz)
      Das Problem ist va, dass der FCB Schlüsselspieler weggibt, und zwar andauernd, ist echt so.
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    2. Antwort von Christoph Wyss (Whitee)
      Und sie glauben ernsthaft dass dies passieren wird? Ich hoffe als FCB Fan nicht einmal mehr darauf. Wissen sie weshalb? Weil der Leistungsunterschied zwischen YB und Basel zurzeit so gross ist, dass es in Ordnung ist wenn YB Meister wird. Und 8 Jahre was zu feiern am Stück. Das haben die wenigsten und jetzt darf auch mal ein anderer. Zweimal haben sie es vergeigt, das dritte mal wird dies nicht passieren. Basel soll schauen dass sie die Leistung auf den Platz bringen...bis dahin verlieren sie
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    3. Antwort von Martin Gebauer (Gebi)
      Sind sie denn ein Involvierter, Herr Hugentobler? Die Situation ist nicht schwierig zu verstehen. 1. Wicky wird seinen Weg machen, aber das braucht Geduld und an der fehlt's im Profifussball meist. Allerdings muss die Formschwäche der Basler schon zu denken geben. Das ist vor allem dem Trainer-Staff anzukreiden. 2. Die Transferpolitik von Streller ist gescheitert. Beispiel: Warum holt man Frei, wenn man mit Zuffi einen nahezu identischen Spieler hat, aber der kreative Motor im Mittelfeld fehlt?
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