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Super League Neue Unruhe in Luzern: Walter Stierli zieht sich zurück

FCL-Ehrenpräsident Walter Stierli legt sein Verwaltungsrats-Mandat per Ende Jahr nieder. Dies erklärte der ehemalige Präsident gegenüber der Neuen Luzerner Zeitung.

Legende: Video «Stierli zieht sich bei Luzern zurück» abspielen. Laufzeit 0:31 Minuten.
Aus sportaktuell vom 08.10.2014.

«Ich trete Ende Jahr aus dem Verwaltungsrat der Holding aus» - Walter Stierlis Antwort auf eine entsprechende Anfrage der Neuen Luzerner Zeitung ist unmissverständlich. Der Rückzug des Investors, Ex-Präsidenten und Ehrenpäsidenten ist ein nächster Rückschlag für den kriselnden Klub aus der Zentralschweiz.

Kritik an «Politik des radikalen Umbruchs»

Auf sportlicher Ebene hat der FCL einen miserablen Saisonstart hinter sich. Ohne Sieg und mit nur 5 Punkten aus 11 Spielen liegt Luzern am Tabellenende der Super League. Trainer Carlos Bernegger musste am Montag den Hut nehmen. Stierli, der den Klub von 2005 bis 2012 geführt hatte, goutiert die Unruhe im Klub nicht und kritsiert die «Politik des radikalen Umbruchs der Mannschaft».

Unklar ist, was mit Stierlis 25-Prozent-Aktienanteil an der Holding geschieht. Er wolle dies mit Hauptinvestor Bernhard Alpstaeg besprechen, erklärte Stierli der Neuen Luzerner Zeitung.

3 Kommentare

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  • Kommentar von E. Burri, Luzern
    Hahahaha dieser Hr. Stierli ist ein Humorist, sagt er doch "die Unruhe im Klub und die «Politik des radikalen Umbruchs der Mannschaft» goutiere ich nicht". Stierli erbringt hiermit der Nachweis, dass er in all den Jahren die STETS allgegenwärtige Unruhe beim FCL NIE BEMERKT HATTE! Hahaha!!
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  • Kommentar von Spielverderber, Aarau
    Welcher radikale Umbruch bitteschön? Es sind einige Spieler neu dazugekommen und einige gegangen - wie bei jedem anderen Verein auch. Der FC Luzern ist nicht der Verein in der Schweiz, der auf diese Saison hin einen portugiesischen Trainer geholt hat, welcher jedes Spiel mit einem neuen System antritt oder der Verein, der einen Präsidenten hat, der tut, was er will. Finde dies als Begründung etwas schwach von einem Ehrenpräsidenten notabene.
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  • Kommentar von Paul Soltermann, Fuqing
    wo bleibt bei den Misserfolgen eigentlich die Stimme von Alex Frei? Er ist doch noch Sportchef, hat er sich etwa (sinngemaess) im Strafraum fallen gelsassen?
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