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Neues Domschatzmuseum in Chur

Reliquien, liturgische Kostbarkeiten und die Churer Todesbilder sind wieder öffentlich zugänglich - Serbisch-orthodoxes Hochzeitsritual - Religionsmeldungen der Woche

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Der Churer Domschatz
Ein Domschatz besteht meist aus Reliquien. Sie sind denn auch im neuen Churer Domschatzmuseum zu sehen: Die sterblichen Überreste von Heiligen, die in kostbaren Gefässen aufbewahrt und verehrt werden. Das alles war seit 2007 nicht mehr öffentlich zu sehen. Die Churer Todesbilder, die zweite Objektgruppe der neuen Ausstellung, konnten sogar seit 1976 nicht mehr besichtigt werden. Die Fachwerkwand mit 25 bemalten Bildfeldern aus dem 16. Jh. steht unter dem Schutz des Bundes.
Autorin: Léa Burger

Gekrönte Brautleute
Bei serbisch-orthodoxen Trauungen werden Braut und Bräutigam zum Ehepaar gekrönt. Reichverzierte Kronen schweben während der Zeremonie über ihren Köpfen. Was sonst noch alles zur Hochzeit gehört, erfahren wir von zwei Erzpriestern, die uns in das serbisch-orthodoxe Trauungsritual einführen. Wir sind dabei beim Auftakt zur Veranstaltungsreihe «Hochzeiten» des Zürcher Forums der Religionen.
Autorin: Kathrin Ueltschi

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