Die besten Live-Alben der Rockgeschichte: The Who / Iron Maiden

Es ist unmöglich, die ganze Magie einer Liveshow einzufangen, aber es gibt diese Konzerte, an denen einfach alles stimmt – und tatsächlich auch mitgeschnitten wurde. Rock Special präsentiert im Sommer eine Reihe von legendären Live-Alben der harten Rockmusik.

Dem Wahnsinn so nah wie möglich: Die besten Live-Alben der Rockgeschichte
Bildlegende: Dem Wahnsinn so nah wie möglich: Die besten Live-Alben der Rockgeschichte SRF3

20.00-21.00 The Who – Live at Leeds (1970)

«Live at Leeds» von The Who entfaltete seine ganzen Stärken erst in einer 1990 erschienenen Deluxe-Version. Hier wurden die in der Original-Fassung editierten und ausgeblendeten Passagen in voller Länge belassen. So dauert der Song My Generation sage und schreibe 14 Minuten. Dieses Live-Album zeigt eine Band in ihrer Sturm und Drang-Phase und an der Spitze ihrer kreativen Schaffensperiode.


21.00-22.00 Iron Maiden – Live after Death (1985)

«Live After Death» ist nicht das einzige, aber ohne Zweifel das beste Livealbum von Iron Maiden. Dieses Doppelalbum bündelt in knisternder Live-Atmosphäre alle Stärken des britischen Heavy Metal-Schlachtschiffs: Galoppierenden Hymnen, epische Gitarrenduelle, Songs über Magie, Mythologie und Mittelalter. Kurz: Ein Genre-Klassiker und eines der besten Heavy Metal-Alben überhaupt.

Gespielte Musik

Autor/in: Dominic Dillier, Moderation: Andi Rohrer, Redaktion: Dominic Dillier